Die Mitglieder des CDU-Kreisvorstandes zeigten sich beeindruckt von den Bildern Karl-Ludwig Langes zur Berliner Mauer
Katja Zühlke und Steffen Kampeter hören die Erläuterungen von Carsten ReußDie Topographie der Berliner Mauer hat der gebürtige Mindener Photographe und Künstler Karl-Ludwig Lange in beeindruckenden Bild-Serien festgehalten. 20 Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer und der Deutschen Einheit verdeutlichen die Bilder auch in der Gegenüberstellung mit dem heutigen Zustand die Bedeutung von Freiheit und Einheit gerade für die Hauptstadt Berlin.
Carsten Reuß, stellvertretender Museumsleiter des Preußen-Museums erläuterte den Gästen des CDU-Kreisvorstandes anschaulich die im Bild festgehaltenen Situationen. Eine begleitende Ausstellung von Uniformen, Waffen und verherrlichenden Schriften und Bildern aus der Zeit des „Arbeiter- und Bauernstaates“ vervollständigen das Bild der damaligen SED-Zwangsherrschaft.
Die Mitglieder des Kreisvorstandes mit Steffen Kampeter an der Spitze zeigten sich erfreut, dass dieses kollektive Zwangssystem seit nunmehr 20 Jahren Geschichte ist. Besonders die Gegenüberstellung der Situation entlang der Mauer von einst und jetzt belegt eindrucksvoll den Wert der Freiheit für die Menschen in der Metropole Berlin. Von den einst grauen und verfallenen Häusern und Straßenzügen aus der DDR-Zeit ist nichts mehr zu sehen, die einstige Todesgrenze hat ihren Schrecken verloren und ist Geschichte und nur noch an einigen Stellen als Denkmal erhalten.
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