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29.03.2018, 10:25 Uhr
Einblicke in eine besondere Plenarwoche
Bianca Winkelmann begrüßte Besuchergruppe im Landtag
Von Schülern aus Rahden über interessierte Bürger aus dem gesamten Wahlkreis hat nun eine bunt gemischte Truppe die heimische CDU-Landtagsabgeordnete Bianca Winkelmann an ihrem Arbeitsplatz in Düsseldorf besucht.

Nach der Fahrt vom Mühlenkreis in die Landeshauptstadt stand unter anderem ein Gespräch mit der Gastgeberin sowie ein Besuch der gerade stattfindenden Plenarsitzung auf dem Programm.

"Die Plenarwoche vor der kleinen Osterpause beinhaltete noch einmal ganz wichtige Punkte", ist Bianca Winkelmann überzeugt. Dazu zählt sie zum einen die Verabschiedung des ersten Entfesselungspaketes. Ein Bestandteil daraus ist beispielsweise die Abschaffung der unter Rot-Grün eingeführten Hygiene-Ampel: "Der Verbraucherschutz hat auch für mich ganz persönlich oberste Priorität. Wenn die Maßnahmen allerdings vor allem die kleinen Bäckereien und Metzgereien ums Eck treffen, ist damit keinem geholfen. Deshalb haben wir als CDU die rot-grüne Hygiene-Ampel immer kritisiert und hatten dabei die Mehrheit der Betriebe in NRW auf unserer Seite. Nun haben wir unser Versprechen aus dem Wahlkampf eingelöst und diesen bürokratischen Hemmschuh abgeschafft. Das ist auch für die lokalen Erzeuger im Mühlenkreis eine gute Nachricht," meint die Christdemokratin.

Einen Tag später stand dann ein weiteres "Herzensanliegen" auf der Tagesordnung des Landtags, wie Winkelmann es selbst nennt. Und zwar ging es in erster Lesung um das "Gesetz zur Neuregelung der Dauer der Bildungsgänge im Gymnasium". Was sperrig klingt, meint ganz konkret den Wechsel von acht Jahren an Gymnasien hin zu neun Jahren, wie es früher der Fall gewesen ist.

Dazu Bianca Winkelmann: "Ich begrüße diese Entscheidung sehr. Schon im Wahlkampf habe ich gesagt, dass unsere Jüngsten mehr Zeit für ihre persönliche Entfaltung verdienen. Die NRW-Koalition erfüllt damit den Wunsch vieler Eltern, Lehrer und vor allem der Schüler." Wenn eine Schule weiterhin bei G8 bleiben möchte, reiche ein Beschluss der Schulkonferenz mit mehr als zwei Dritteln der Stimmen.

Die Erfahrungen aus dem Wechsel von G9 zu G8 hätten gezeigt, dass Sorgfalt vor Schnelligkeit gelte. "Die Gymnasien verdienen nach so viel Unruhe in den vergangenen Jahren Sicherheiten und einen reibungslosen Übergang," so Winkelmann.

18.06.2018, 10:39 Uhr
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